Fünf Maßnahmen, rund 2,5 Mio. € mehr EBIT.
Ein komplexes Produktportfolio, geringe Datentransparenz und hohe Fixkosten. Mittelständisches deutsches Industrieunternehmen in der Metallverarbeitung mit rund 250 Mitarbeitenden und rund 50 Mio. € Umsatz.
Maxbridge hat Ergebnis- und Cashflow-Hebel identifiziert, in quantifizierte Maßnahmen übersetzt und die Umsetzung begleitet.
Anonymisiertes Kundenbeispiel · Industrieunternehmen (Metallverarbeitung) · rund 250 Mitarbeitende, rund 50 Mio. € Umsatz
- Das Produktportfolio umfasste mehrere tausend Artikel. Teilweise wurden kleinste Mengen an Kunden verkauft. Damit verbunden war eine hohe Komplexität in Fertigung und Logistik.
- Die Maschinenstundensätze waren veraltet und wichen von den tatsächlichen Fertigungskosten ab. Effizientere Maschinen erschienen in der Kalkulation als teure Artikel. Das belastete die Angebotserstellung. Nach der Neukalkulation der Maschinenstundensätze lag den Angeboten eine aktuelle Kostenbasis zugrunde.
- Das Lieferantenportfolio wurde geprüft, Alternativen wurden identifiziert und die Einkaufsbeziehungen neu ausgerichtet.
- Ein Teil des Produktportfolios wurde in Abstimmung mit den Kunden nach Asien verlagert. Die Fertigungskosten lagen unter den Kosten einer Produktion in Deutschland.
- Durch die gesunkenen Umsätze der Vorjahre wurde der Personalaufwand an die neue Situation angepasst. Im Zuge dessen wurden schlankere Strukturen eingeführt.
- Zusammen erzielten die Maßnahmen einen EBIT-Anstieg von rund 2,5 Mio. €.
EBIT-Impact
in Millionen Euro
Komplexes Produktportfolio
Maschinenstundensätze
Lieferantenportfolio
Verlagerung nach Asien
Personalaufwand
insgesamt 2,5 Mio. € EBIT-Steigerung
Anonymisiertes Kundenbeispiel. Die Zahlen sind grob an den Projekterfolg angelehnt.
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